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Weinsberger Forum - Blog

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Erbenermittlung: Verband Deutscher Erbenermittler e.V. (VDEE) gegründet

Mittwoch, 9. Mai 2012 - 10:57
Thomas Baum

Erbenermittlung: Verband Deutscher Erbenermittler e.V. (VDEE) gegründet

Berlin: Erster bundesweit tätiger Berufsverband der ERbenermittler gegründet. Unter dem Namen "Verband Deutscher Erbenermittler e.V. (VDEE)" ist es erstmals zu einer Bündelung der Interessen der Erbenermittlungs-Unternehmen in Deutschland gekommen. Die gewerbliche Erbenermittlung blickt in Deutschland auf eine weit über 100-jährige Tradition zurück. Näheres unter: www.vdee-ev.de

Kategorie(n): Allgemeines/Erbenermittler  

Immer mehr Selbständige rutschen in den Hartz-IV-Bezug

Mittwoch, 5. August 2009 - 18:20
Carsten Richter
Laut einer Pressemeldung der Bundesagentur für Arbeit haben sich von Ende 2006 bis Ende 2008 die Zahl der sogenannten „aufstockenden Selbstständigen“ mit ergänzenden ALG " Bezug fast verdoppelt und der Trend setzt sich weiter fort.

Eine gute Möglichkeit dem zu entgehen ist die Überlegung als Selbständiger seine Arbeitsfeld mit verwandten Berufsbilder zu ergänzen. So kann zum Bespiel die Tätigkeit eines Berufsbetreuers mit mindestens 11 Betreuungen ein ergänzedes Einkommen darstellen. Ausführliche Informationen dazu finden Sie auf unseren Seiten.

Die Agentur für Arbeit unterstützt mit dem sogenannten Einstiegsgeld ALG II-Empfänger finanziell. Das Einstiegsgeld wird für längstens 24 Monate gewährt und kann 50 bis maximal 100 Prozent der Regelleistung betragen.

Neu ist, dass im SGB II zusätzliche Zuschüsse oder Darlehen zur Eingliederung von Selbstständigen gewährt werden können. Diese können für die Beschaffung von Sachgütern gezahlt werden. Die Zuschüsse betragen maximal 5.000 Euro. Ein Darlehen kann den Höchstbetrag für Zuschüsse übersteigen. Unter Umständen können Zuschüsse und Darlehen kombiniert werden.

Links:

Ausführliche Informationen auf den Seiten der Bundesagentur für Arbeit

Kategorie(n): Allgemeines 

Tagungsstätte des Weinsberger Forums in der Presse

Donnerstag, 15. Januar 2009 - 14:02
Carsten Richter
Das katholisch Soziale Institut, eine der Haupttagungsstätten des Weinsberger Forums wird heute in einem Artikel der Kölnischen Rundschau vorgestellt.

Die Kölnische Rundschau berichtet am 15.1.08 über das KSI in Bad Honnef. dabei wird auch der gerade dort stattfindende Intensivlehrgang für Berufsbetreuer erwähnt.

Das Weinsberger Forum arbeit seit vielen Jahren mit dem KSI in Bad Honnef zusammen.

Besonders unseren mehrtägigen Lehgänge wie zum Beispiel den Zertifikatkurs für Berufsbetreuer bieten wir gerne in diesen Räumlichkeiten an.

Die hervorragende Austattung und Einrichtung des KSI wird uns auch immer wieder von unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern bestätigt.

Links:

Artikel in der Kölnischen Rundschau

KSI in Bad Honnef

Unsere Tagungsstätten

Zertifikatskurs für Berufsbetreuer

Seminarangebote

Betreuung als Beruf

Kategorie(n): Allgemeines 

Elektronische Steuererklärung soll vorerst freiwillig bleiben

Mittwoch, 8. Oktober 2008 - 19:09
Carsten Richter
Laut einer Pressemeldung des Bundestags wurde im Finanzausschuss von Experten empfohlen, dass die elektronische Abgabe der Steuererklärung von Unternehmen vorerst freiwillig bleiben soll.

Berlin: (hib/VOM) Wenn es nach dem Willen von Sachverständigen geht, soll die Abgabe von elektronischen Steuererklärungen durch Unternehmen vorerst freiwillig bleiben. Dies wurde bei der öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses zum Regierungsentwurf eines Steuerbürokratieabbaugesetzes (16/10188) am Mittwochnachmittag deutlich. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass vom Veranlagungsjahr 2011 "standardmäßig" alle Steuererklärungen von Unternehmen elektronisch an die Finanzbehörden übermittelt werden sollen. Um "unbillige Härten" zu vermeiden, sollen die Finanzämter allerdings auch auf eine elektronische Übermittlung verzichten können. Vorgesehen ist ebenso, dass die Inhalte der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung für Wirtschaftsjahre ab 2011 elektronisch zum Finanzamt gelangen. Umfangreiche Papiere sollen dann nicht mehr eingereicht werden müssen.

Dieter Ondracek von der Deutschen Steuer-Gewerkschaft räumte ein, dass es in den Finanzämtern zu Anfangsschwierigkeiten kommen könne. Die Unternehmen würden die Steuerdaten ohnehin bereits elektronisch vorhalten, eine "Buchführung per Hand" gebe es nicht mehr. Hartmut Schwab von der Bundessteuerberaterkammer sagte, die elektronische Übertragung sei auch bei Steuerberatern noch nicht soweit verbreitet wie das wünschenswert wäre. Die Überlegung sei, dass man ohnehin häufig noch Belege in Papierform einreichen müsse und sich dann dafür entscheide, die Steuererklärung zusammen mit den Papier-Belegen abzuschicken.

Anita Käding vom Bund der Steuerzahler plädierte dafür, im Gesetz zu regeln, wann ein Härtefall vorliegt, sonst könne es in der Praxis zu Problemen kommen. Auch sprach sie sich für längere Übergangsfristen aus, um eine "Entzerrung" zu erreichen. Heinz-Udo Schaap vom Zentralen Kreditausschuss der deutschen Banken ging auf die Problematik der elektronischen Signatur ein, die nach den jetzigen Plänen an eine konkrete Person gebunden sei. Schaap hielt dieses Instrument für "zu eng". Der Zentrale Kreditausschuss habe vorgeschlagen, ein "elektronisches Siegel" einzuführen, das die Authentizität und Integrität von elektronisch übermittelten Dokumenten sicherstellt. Das Siegel würde sich auf ein Unternehmen, nicht auf eine konkrete Person beziehen, was für die Unternehmen mehr Flexibilität bei gleich hoher Sicherheit bedeuten würde. "Das wäre eine echte bürokratische Erleichterung", so Schaap, um auch andere steuerrelevante Dokumente wie etwa Kontoauszüge und Rechnungen zu übermitteln.

Keine Bedenken gegen die geplante Anhebung der Schwellenwerte für monatlich abzugebende Lohnsteuer-Anmeldungen von 3.000 Euro auf 4.000 Euro und für vierteljährliche Anmeldungen von 800 Euro auf 1.000 Euro hatten sowohl Dieter Ondracek von der Steuer-Gewerkschaft als auch Michael Herzog vom Bundesverband der Deutschen Industrie.

Herausgeber:Deutscher Bundestag, PuK 2 - Parlamentskorrespondenz

Kategorie(n): Allgemeines 

Referent des Weinsberger Forums demnächst im Fernsehen

Mittwoch, 17. September 2008 - 19:48
Carsten Richter
Der Experte für Sozialrecht Harald Thomé wurde bei unserem Seminar von einem Team des ZDF für einen Beitrag interviewt.

Während des zweitägigen Seminars "SGB II - Kompaktlehrgang - Überblick, Durchblick, Rechtsdurchsetzung" im KSI Bad Honnef kam heute abend ein Team des ZDF Magazins Frontal21 um unseren Referenten Harald Thomé zu interviewen.
Der Beitrag wird voraussichtlich am 30 September gesendet werden.

Nach einem anstrengenden und sehr informativen Seminartag beantwortete Harald Thomé Fragen zur ab 1. Oktober geplanten Einführung von Kinderwohngeld und der Erhöhung des Kinderzuschlags.

Thomé befürchtet hier deutliche Verschlechterungen für Familien mit Kinder und insbesondere Alleinerziehende, die ergänzende Leistungen nach dem SGB II beziehen.

Links:

Bericht auf der Frontal21-Website

Dirket zum ZDF-Video "Armutsrisiko Kind"

Kategorie(n): Allgemeines 

Steuerbürokratieabbaugesetz: Unternehmen sollen Steuererklärungen ab 2011 elektronisch abgeben

Montag, 8. September 2008 - 14:16
Carsten Richter
Unternehmen sollen ab dem Veranlagungsjahr 2011 sämtliche Steuererklärungen standardmäßig elektronisch an die Finanzbehörden übermitteln. Das sieht der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Modernisierung und Entbürokratisierung des Steuerverfahrens (Steuerbürokratieabbaugesetz, BT-Drs.: 16/10188) vor. Die Finanzämter sollen allerdings in Einzelfällen zur Vermeidung "unbilliger Härten" auf eine elektronische Übermittlung verzichten können. Das Gesetz bedarf der Zustimmung des Bundesrats.

Unternehmen müssen mit folgenden weiteren Änderungen rechnen:

  • Auch die Inhalte der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sollen künftig elektronisch übermittelt werden müssen. Im Gegenzug entfällt die Pflicht zur Einreichung umfangreicher Papiere.
  • Der bisher übliche Papier-Fragebogen für neu gegründete Unternehmen soll entfallen. Die Verpflichtung, anlässlich der Aufnahme der selbständigen Tätigkeit Auskunft über steuerrelevante, rechtliche und tatsächliche Verhältnisse zu erteilen, soll anstatt dessen auf elektronischem Weg erfüllt werden.
  • Außerdem sollen die Finanzverwaltung und die Rentenversicherungsträger in Zukunft ihre Außenprüfungen bei Arbeitgebern gleichzeitig vornehmen können, um den damit verbundenen Aufwand zu reduzieren.
  • Die Schwellenwerte für monatlich abzugebende Umsatzsteuer-Voranmeldungen sollen angehoben werden, und zwar von 6.136 Euro auf 7.500 Euro. Für vierteljährliche Voranmeldungen ist eine Anhebung der Grenzwerte von 512 Euro auf 1.000 Euro geplant. Entsprechend sollen auch die Schwellenwerte für monatlich abzugebende Lohnsteuer-Anmeldungen von 3.000 Euro auf 4.000 Euro und für vierteljährliche Anmeldungen von 800 Euro auf 1.000 Euro erhöht werden.
  • Die umsatzsteuerlichen Informationspflichten der Unternehmer sollen reduziert werden. Bei steuerfreien Leistungen an andere Unternehmer oder an staatliche Stellen sollen keine Rechnungen mehr erteilt werden müssen. Außerdem soll bei der elektronischen Übermittlung von Rechnungen künftig keine Sammelrechnung mehr mitgeschickt werden müssen.

Links:

www.bundestag.de/aktuell/hib/2008/2008_242/02.html

Kategorie(n): Allgemeines 

Selbständige verlieren Krankengeld-Anspruch

Dienstag, 2. September 2008 - 22:02
Carsten Richter
Krankheit können sich Selbständige in der gesetzlichen Krankenversicherung ab 2009 noch weniger leisten als bisher.

Die unscheinbare Änderung kam kleingedruckt auf Seite 438 des Bundesgesetzblattes daher - aber sie hat massive Auswirkungen auf Millionen Menschen in Deutschland: Mit der Gesundheitsreform zum 1.1.2009 verlieren Selbstständige ihren Anspruch auf Krankengeld, wenn sie freiwillig gesetzlich versichert sind.

«Die Lücke, die sich bald auftut, ist den Leuten noch gar nicht bewusst», sagt Sabine Strüder, Versicherungsexpertin der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Experten raten den betroffenen Kassenpatienten dringend dazu, sich in den nächsten Monaten um ein neues Auffangnetz für den Krankheitsfall zu kümmern. Denn die kleine Änderung in Paragraf 43 des Sozialgesetzbuchs V kann Selbstständige und Freiberufler bei längerer Arbeitsunfähigkeit künftig in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten bringen.

«Das kann zu Einkommenseinbußen führen, die durch Erspartes nicht mehr ausgeglichen werden können», gibt Bianca Boss vom Bund der Versicherten (BdV) zu bedenken. Wer als Selbstständiger freiwillig über die Krankenkasse versichert ist, konnte bisher bei einer Reihe von gesetzlichen Anbietern ein Krankengeld in seinen Versicherungsschutz gleich miteinbauen. Er bezahlt dann den allgemeinen Beitragssatz, der auch für Arbeitnehmer gilt.

Früherer Anspruch versicherbar
Das Krankengeld wird dabei in der Regel ab dem 43. Tag einer Erkrankung ausgezahlt. Möglich ist auch, sich schon viel früher einen Anspruch auf Leistung bei Verdienstausfall zu sichern. Je früher Geld fließen soll, desto teurer fällt der Beitrag aus. Einige Selbstständige gehen das Risiko ein und verzichten ganz auf Krankengeld. Diese Regelung läuft 2009 aus. Wer sich bereits einen Anspruch auf Krankengeld gesichert hat, verliert ihn also. Die Versicherungslücke sollte nicht auf den letzten Drücker geschlossen werden, rät Verbraucherschützerin Strüder. Das Bittere an der Sache: Eine neue Lösung dürfte mit Zusatzkosten verbunden sein.

Grundsätzlich stellt sich auf dem Weg zu einem neuen Auffangnetz laut Ulrike Dzengel von der Unabhängigen Patientenberatung in Leipzig die Frage: Gesetzliche oder private Lösung? Was alle gesetzlichen Krankenkassen künftig anbieten müssen, ist der Krankengeld-Wahltarif. Der Haken daran: Noch ist kein Modell auf dem Markt, Vergleiche sind noch nicht möglich. Fest steht bislang nur, dass sich der Versicherte mit der Wahl eines solchen Tarifs drei Jahre lang an seine Kasse binden wird.

Sonderkündigungsrecht entfällt
Bei Beitragserhöhungen fällt damit sein Sonderkündigungsrecht weg, was finanziell ungünstig sein kann. Für Selbstständige lohnte sich bislang der Wechsel zu einer günstigeren Kasse besonders, weil sie den vollen Krankenkassenbeitrag aus eigener Tasche zahlen müssen. Ob sich das auch künftig so auswirke, sei angesichts des ab 2009 möglichen Einheitsbetrags für alle Kassen allerdings fraglich, so Dzengel.

BdV-Sprecherin Boss empfiehlt deshalb, zunächst die zweite Möglichkeit anzugehen: Die private Absicherung mit Hilfe einer Krankentagegeld-Police. Der Versicherer zahlt im Krankheitsfall häufig unbefristet einen vereinbarten Tagessatz, ganz gleich, ob man sich zu Hause oder in der Klinik auskuriert. Entscheidend für die Höhe der Prämie sind in jedem Fall Eintrittsalter und Gesundheitszustand des Neukunden. Ratsam ist, sich in den nächsten Wochen von mehreren Gesellschaften Angebote einzuholen, Leistungen und Preise zu vergleichen. Und die günstigste Privatpolice dann mit den Wahltarifen der Krankenkassen zu vergleichen, sobald diese auf dem Markt sind. Wichtig zu wissen: Die private Krankenversicherung kann Interessenten auch ablehnen. Die Prüfung von Anträgen kostet in jedem Fall Zeit.

Nicht nur für Gutverdiener
Nach Ansicht der Verbraucherschützer kann eine private Lösung durchaus Sinn machen. Eine ganze Reihe Selbstständiger nutzt eine Krankentagegeldversicherung schon jetzt, um das Krankengeld der Kasse bis zur Netto-Einkommenshöhe aufzustocken. Nicht nur für Gutverdiener, sondern auch für Selbstständige mit schmalerem Einkommen sei die Absicherung überlegenswert, meint Boss.
Jedenfalls, solange die Police bezahlbar bleibt und die Leistung stimmt. Tagegeldzahlungen ab dem ersten Krankheitstag sind beispielsweise nicht erste Wahl, weil sehr teuer erkauft. Verbraucherzentralen vor Ort helfen bei der Suche nach der passenden Police. (Berrit Gräber, AP)

Links

www.netzeitung.de/politik/deutschland/1131238.html

Kategorie(n): Allgemeines 

Neue Internetseite geht online

Samstag, 2. August 2008 - 20:50
Carsten Richter
Die neue Internetseite des Weinsberger Forums ist seit 1. August 2008 online und bieten neue Funktionen für Kunden und interessierte Besucher.

Die völlig überarbeiteten Internetseiten des Weinsberger Forums soll künftig neue Funktionen für unsere Kunden und interessierte Besucher bieten.

Ab sofort ist es möglich sich direkt online zu den Seminaren anzumelden.
Für die Online-Anmeldung zu unseren Seminaren ist es notwendig einmalig seine Benutzerdaten in unserem System zu hinterlegen. Falls Sie schon einmal an einen unserer Seminare teilgenommen haben oder per E-Mail Informationen angefordert haben, sind Ihre Daten bereits bei uns gespeichert.

Wir haben Ihnen dann im August 2008 eine E-Mail mit Ihrem Zugangsdaten geschickt. Sollten Sie keine E-Mail von uns bekommen haben, liegt uns keine gültige E-Mail-Adresse von Ihnen vor. In diesem Fall bitten wir darum sich neu zu registrieren.

Natürlich können Sie sich auch weiterhin, wie gewohnt, telefonisch, per Fax oder Brief zu den Seminaren anmelden.

Zusätzliche Angebote für registrierte Benutzer
Als registrierter Benutzer sollen Sie künftig zusätzliche Informationen zu Ihrem Interessengebiet erhalten. Außerdem sind Dowloadmöglichkeiten für Teilnehmer unserer Seminare vorgesehen.

Diese Dinge werden Sie nach der Anmeldung unter dem Menüpunkt Ihres jeweiligen Fachgebiets finden.

Wenn Sie sich mit Ihren Benutzerdaten angemeldet haben finden sie unter dem Menüpunkt "Ihr Konto" auch eine Übersicht über die Seminare, die sie gebucht haben.

Kategorie(n): Allgemeines